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02.09.2019

FOTOGALERIE - Ötztaler Radmarathon, wenn es hart auf hart kommt, kommt UYN ins Rennen.

Er gilt als der härteste Gran Fondo der Welt. Der Ötztaler Radmarathon mit seinen 5500 Höhenmetern auf 238 km ist Abenteuer und Qual, das meistgefürchtete Rennen und das meistbegehrte Erlebnis. Die 39. Ausgabe fand am Sonntag, den 1. September, auf der traditionellen Route statt, die in Sölden, im österreichischen Tirol, zwischen den majestätischen Gipfeln und zauberhaften Landschaften der Alpen beginnt und endet.

Große Herausforderungen wie der Ötztaler Radmarathon erfordern die allerbeste Kleidung, die den Radfahrer in die Lage versetzt, sein volles Potenzial auszuschöpfen. 

UYN durfte beim Kult-Ereignis der Saison natürlich nicht fehlen und unterstütze seine Athleten mit Hightech-Produkten. 

Darunter Giuseppe Bovo, Brand Manager von UYN und im Jahr 1990 erster italienischer Gewinner des Ötztaler Radmarathons, sowie Andrea Gini, Area Manager von UYN.

Die Vorbereitung der Unternehmung

Eine Folge einzelner Schritte, die ehrfürchtig wie ein Ritual ablaufen. Am Tag vor dem Rennen bereitest du die Kleidung vor, befestigst die Nummer am Trikot, überprüfst, ob das Fahrrad in Ordnung ist und gehst im Kopf noch einmal jede Steigung durch, die dich am nächsten Tag erwartet. Dann ruhst du dich natürlich im Hinblick auf die bevorstehenden größten Anstrengungen aus.

Warten auf den Start

Viertausend Radfahrer stellten sich in der Hauptstraße von Sölden auf, eine Truppe Radfahrer, die aufgeregt auf den Startschuss warten. Mehr als sieben Stunden im Sattel über vier Alpenpässe – Kühtai, Brenner, Jaufenpass und das Timmelsjoch erwarten sie. Eine Herkulesaufgabe gegen die Schwerkraft und gegen die eigenen Grenzen. Der Start um 6:45 Uhr.

Das Fest bei der Ankunft

Der Wind pfeift in den Ohren während der langen Talfahrt vom Timmelsjoch, dann wird das Rauschen zum Trubel und verwandelt sich in das Gebrüll der Menschenmenge. Die Ziellinie ist in Sicht, wie eine Oase in einer Wüste der Mühsal. Es ist das Ende der Qual, der Anfang der Legende. Wenn du die weiße Linie überschreitest, kannst du sagen: „Mein Traum ist wahr geworden“.

Die 39. Ausgabe des Ötztaler Radmarathons gewann der Österreicher Mathias Nothegger in 6 Stunden und 47 Minuten und die Deutsche Christina Rausch in 7 Stunden und 45 Minuten. Außergewöhnlich war die Leistung von Giuseppe Bovo, der in der Kategorie Master 2 den zehnten Platz belegte.

Photo: Mattia Ragni X UYN