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UYN® und Skiteam Italien: volle italienische Power

UYNner durch und durch: Das italienische Team setzt auf Fashion und Performance aus ihrem Land. Als italienische Marke für Funktionswäsche kennt UYN die Bedürfnisse seiner Athleten. Eleganz und Perfomance gehören hier zusammen. Das Weltcup-Team besteht aus 17 Frauen und 14 Männern. Unter ihnen sind Olympiasieger, Vize-Weltmeister und Speed-Legenden. Wir stellen die fünf heißesten Anwärter auf einen Podiumsplatz im Ski-Weltcup 2018/2019 vor.

Die Stärken des Südtirolers Dominik Paris liegen in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie in der Super-Kombination. Der 29-Jährige erzielte schon in jungen Jahren erste Erfolge, bis er als Jugendlicher einen Leistungseinbruch erlebte. Mit 18 Jahren zog es ihn für 100 Tage im Sommer auf eine Alm in der Schweiz, auf der er als Hirte arbeitete. Dort tankte er neue Kraft, um seine Skikarriere richtig anzugehen. 2008 wurde Paris Teil des Weltcup-Teams. Es folgte die Qualifizierung für die Olympiade in Vancouver. 2012/2013 erlebte Paris seinen Durchbruch: Er siegte das erste Mal bei einem Weltcup in Bormio, holte den Sieg auf der Streifabfahrt in Kitzbühel und eine Silbermedaille bei der WM in Schladming. Zudem errang er den dritten Platz in der Weltcup-Gesamtwertung in der Abfahrt. Seit seines Weltcup-Debüts 2008 fuhr er insgesamt neun Weltcup-Siege in der Abfahrt und im Super-G ein.

Die Spezialdisziplinen des Südtirolers Christof Innerhofer sind Abfahrt und Super-G. Seinen bisher größten Erfolg feierte der 33-Jährige bei der Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen, wo er mit großem zeitlichem Vorsprung die Goldmedaille im Super-G gewann und zusätzlich die Silbermedaille in der Super-Kombination sowie die Bronzemedaille in der Abfahrt errang. Sein Weltcup-Debüt feierte Innerhofer 2006. Zwei Jahre später gewann er sein erstes Weltcuprennen – die Abfahrt auf der Pista Stelvio in Bormio. Bis heute hat er sechs Weltcup-Siege in der Abfahrt, Super-G und der Super-Kombination eingefahren. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 errang er die Silbermedaille in der Abfahrt und die Bronzemedaille in der Super-Kombination. Mit zwei Olympiamedaillen im Gepäck wurde Innerhofer nach seiner Rückkehr aus Sotschi zum „Sportler des Jahres 2013“ in Südtirol gekürt. Er kam als Frühgeburt auf die Welt und hatte erst spät seinen entscheidenden Wachstumsschub.

Der Südtiroler Skirennläufer Peter Fill ist vor allem in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie in der Kombination erfolgreich. 2009 wurde er Vizeweltmeister im Super-G und 2011 errang er Bronze in der Super-Kombination bei der WM in Garmisch-Partenkirchen. Die Saison 2015/16 war seine bis dahin erfolgreichste: Er gewann den Abfahrtsweltcup. In der Folgesaison konnte er diesen Erfolg wiederholen. Er ist der erste Italiener, der jemals den Abfahrtsweltcup gewinnen konnte. Zudem entschied der 36-Jährige 2017/2018 den Kombinationsweltcup für sich. Im Januar 2016 gewann er überraschend die Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel. Das von mehreren schweren Stürzen überschattete Rennen wurde nach Startnummer 30 abgebrochen, aber dennoch gewertet. Auf dieser Abfahrt stürzte Fell im Januar 2013 schwer, als er in der Steilhang-Ausfahrt mit hoher Geschwindigkeit gegen die Bande raste und sich rückwärts überschlug. Fill der Neffe von Norbert Rier, dem Sänger der Kastelruther Spatzen. Das Lied „Wieder mal a super Zeit“ ist Fill gewidmet. Peter Fill ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Die Mailänderin Federica Brignone gewann in ihrer stärkeren Disziplin, dem Slalom, vier Weltcuprennen. Federica Brignone ist besonders erfolgreich in den Disziplinen Riesenslalom und Super-G. Die 28-Jährige gewann bisher eine WM-Silbermedaille im Riesenslalom 2011 und eine olympische Bronzemedaille im Riesenslalom 2018 in Pyeongchang. Zudem errang sie seit ihrem Weltcup-Debüt 2007 insgesamt acht Siege im Super-G, Riesenslalom und der Kombination. 2016/2017 erreichte sie den zweiten Platz im Kombinationsweltcup. Gemeinsam mit Sofia Goggia und Nadia Fanchini sorgte Federica Brignone 2018 in Bad Kleinkirchheim für den ersten italienischen Dreifach-Erfolg in einem Abfahrtsrennen. Mit dem Umweltprojekt "Traiettorie Liquide" versucht die Italienerin, die Öffentlichkeit für Meeresverschmutzung zu sensibilisieren und den Wert von Wasser als begrenzter und nicht unendlicher Ressource herauszustellen. Beim Auftakt der Saison 2018/2019 in Sölden erreichte Brignone den zweiten Platz.

Die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia ist in mehreren Disziplinen erfolgreich. Weltcup-Siege erreichte die 26-Jährige bisher in der Abfahrt und im Super-G, Podestplätze erlangte sie überdies im Riesenslalom und in der Kombination. Ihr größter Erfolg ist die Goldmedaille in der Abfahrt bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang 2018. Sie wurde damit die erste italienische Olympiasiegerin in dieser Disziplin. Die Saisons 2013/2014 und 2014/2015 musste sie jeweils wegen Kniebeschwerden vorzeitig abbrechen. Seit ihrem Weltcup-Debüt 2011 konnte sie fünf Siege in der Abfahrt und Super-G verbuchen. In der Saison 2017/2018 entschied sie den Abfahrtsweltcup mit drei Punkten Vorsprung vor Lindsey Vonn für sich. 2017 wurde Sofia Goggia von der Zeitung La Gazzetta dello Sport zu Italiens Sportlerin des Jahres ernannt. Bei einem Trainingssturz im Herbst 2018 zog sie sich einen Knöchelbruch zu und verpasste den Saisonstart im Ski-Weltcup im Oktober in Sölden. Ein Comeback wird voraussichtlich erst im Januar 2019 stattfinden können.